Partager cet article :
Publié le lundi 26 avril 2010
Die Forschungsgruppe für deutsche Sprache, Literatur und Interkulturalität der Universität Luxemburg lädt am 29. April zu einer Lesung des Autoren Norbert Scheuer.
„Niemand kann wirklich alles erzählen, aber vieles, fast alles denken und in der Phantasie bewegen. Das gelingt Norbert Scheuer in seinen Romanen“. So urteilte die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ über den Schriftsteller aus der Eifel. Norbert Scheuer, 1951 in Prüm geboren, studierte physikalische Technik und Philosophie. Im Jahr 1993 erschien sein Erzählband „Der Hahnenkönig“, 1997 sein Gedichtband „Ein Echo von allem“ und 1999 sein Roman „Der Steinesammler.“ Danach folgten der Roman „Flussabwärts“ (2002) sowie der Roman in Erzählungen „Kall, Eifel“ (2005).
Norbert Scheuer erhielt zahlreiche Literaturpreise, zuletzt den „Martha-Saalfeld-Förderpreis" (2003), den „3sat-Preis" beim Ingeborg Bachmann-Wettbewerb (2006) und den „Glaser-Preis" (2006). Sein jüngster Roman „Überm Rauschen“, aus dem Scheuer jetzt an der Universität Luxemburg liest, stand auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis 2009. Norbert Scheuer arbeitet als Systemprogrammierer und lebt mit seiner Familie in der Eifel.
Die Lesung findet statt um 10 Uhr auf Campus Walferdange im Piaget-Saal (route de Diekirch, Walferdange). Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Foto: Copyright ddp
|
|
|