Prix Lanners für einen Ingenieurstudenten
Publié le vendredi 12 décembre 2008
Der Ingenieurstudent Patrick Lamberty wurde als bester Ingenieurstudent der Universität Luxemburg mit dem "Prix Lanners" ausgezeichnet. Für Patrick Lamberty aus Grevels hat sich das Lernen gelohnt: Der 21-jährige Luxemburger wurde am 29. Oktober als bester Ingenieurstudent der Universität Luxemburg mit dem "Prix Lanners" der "Fondation Nicolas et Jean-Paul Lanners" ausgezeichnet, einer Stiftung des Unternehmens CERATIZIT aus Mamer. Patrick Lamberty absolviert derzeit das 5. Semester des Bachelor professionnel en Ingénierie auf Campus Kirchberg, dem Sitz der naturwissenschaftlichen Fakultät. Sein Auslandssemester hat er an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes verbracht. Die mit 2500 Euro dotierte Auszeichnung erhielt der Student im Rahmen einer kleinen Feierstunde auf Campus Limpertsberg aus den Händen von Claude Lanners, Direktor von Ceratizit S.A., sowie Mme Anne Lanners und Alain Georges, Administrateur der Stiftung. An der Feier nahmen auch Rektor Rolf Tarrach, Dekan Paul Heuschling sowie Studiendirektor Prof. Dr. Stefan Maas, Prof. Dr. Massimo Malvetti und die Familie des Studenten teil. Mit dem erstmalig überreichten Preis wolle Ceratizit junge Menschen in ihrer Ausbildung unterstützen, betonte Claude Lanners. Ceratizit, ein Spezialist für Hartmetallprodukte, beschäftigt in Luxemburg rund 1000 und weltweit rund 4000 Mitarbeiter. Luxemburgs Wirtschaft brauche Ingenieure und junge Menschen mit Interesse an Naturwissenschaften, unterstrich Alain Georges in seiner Ansprache. Patrick Lamberty möchte nach seinem Bachelor-Diplom auf jeden Fall weiterstudieren. "Vielleicht werde ich an der Universität Luxemburg bleiben und mich für den neuen Master in Ingenieurwissenschaften einschreiben", so der Preisträger. Nach der Schule habe er sich vor allem aus praktischen Gründen für ein Studium an der Heimatuni entschlossen: "Die Universität Luxemburg war einfach in der Nähe." Auch im Auslandssemester bestand er alle Examen mit Anhieb. Der Schwierigkeitsgrad sei in Luxemburg und im Saarland gleich, hat er festgestellt. Die Berufsaussichten für junge Ingenierinnen und Ingenieure sind derzeit ausgezeichnet: Einer FEDIL-Studie zufolge ist der Ingenieur das meistgefragte technische Berufsprofil in Luxemburger Unternehmen aus Industrie, Hoch- und Tiefbau. Die Universität Luxemburg bietet einen theorie- und einen anwendungsorientierten Bachelor-Studiengang sowie einen Masterstudiengang in Ingenieurwissenschaften an (ohne Numerus clausus). Mehr Informationen auf der Internetseite der Universität Luxemburg, am Messestand der Universität auf der Luxemburger Studentenmesse vom 13. bis 14. November 2008 oder bei Prof. Dr. Stefan Maas, E-Mail stefan.maas@uni.lu Bildzeile: v.l.: Dekan Paul Heuschling, Prof. Dr. Stefan Maas, Alain Georges, Patrick Lamberty, Anne Lanners, Rektor Rolf Tarrach, Claude Lanners, Prof. Dr. Massimo Malvetti. Foto: Universität Luxemburg |
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