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Publié le vendredi 22 janvier 2010
Die Saar-Uni und die Universität Luxemburg haben weitere konkrete Planungsschritte für eine engere Zusammenarbeit vereinbart.
Darauf haben sich der saarländische und der luxemburgische Wissenschaftsminister, Dr. Christoph Hartmann und François Biltgen, bei einem Treffen an der Universität des Saarlandes verständigt. In den kommenden Monaten stehen unter anderem eine gemeinsame Initiative zur Lehrerbildung an den Universitäten, die Mehrsprachigkeitsforschung sowie die Lehre und Forschung in der Pharmazie, Biotechnologie und Rechtswissenschaft auf der Agenda.
„Die engen Beziehungen zwischen der Universität des Saarlandes und der von Luxemburg können ein wichtiger Motor für die gesamte Großregion sein“, so Hartmann. „Das Treffen mit Minister Biltgen war der Auftakt für weitere, regelmäßige Besuche. Wir werden künftig noch enger zusammenarbeiten – zum Vorteil der Studierenden im Saarland und in Luxemburg.“
Auch der Präsident der Universität des Saarlandes, Volker Linneweber, nahm an dem Treffen teil, genau wie Rolf Tarrach, Rektor der Luxemburger Universität. „Unser gemeinsames Projekt „Universität der Großregion“ hat dem grenzüberschreitenden Austausch schon enormen Auftrieb gegeben. Die Großregion wird davon insgesamt profitieren“, so Linneweber. Rektor Rolf Tarrach wiederum betonte, die Universität des Saarlandes sei für Luxemburg ein hochwertiger Partner, da sie in verschiedenen unserer Lehr- und Forschungsschwerpunkte in Deutschland zu den besten gehöre. „Die Zusammenarbeit wird sich ganz natürlich ergeben, denn sie stellt für beide Universitäten einen Wettbewerbsmehrwert dar“, so Tarrach.
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